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Was kostet ein Pferd im Monat

Dass Pferde Geld kosten, ist ja schon mal klar.
Aber was kostet so ein Pferd monatlich?
Kann und darf ich überhaupt so rechnen?

Es lohnt sich übrigens nur für verantwortungsbewußte Pferdeliebhaber hier weiter zu lesen. Die anderen werden nämlich einfach ein Pferd kaufen und wenn es nicht mehr funktioniert, es entweder weiter verkaufen, oder zum Schlachter geben und falls das nicht mehr geht, weil es ein krankes Tier ist, einfach entsorgen lassen.

Warum kommen soviele Pferdebesitzer in Schwierigkeiten mit ihrem Geld? Weil es da noch allerlei Sonstiges zu bedenken gibt, woran man in allererster Euphorie überhaupt nicht denkt.

Ein Pferd lebt ja nicht nur heute, oder morgen, es lebt auch noch in 10 Jahren, wenn wir Glück haben. Und wenn wir ganz viel Glück haben, dann lebt es auch noch bis zu seinem 30. oder über 40. Lebensjahr und bleibt einigermaßen gesund. Aber dafür müssen wir eine Menge tun, damit es so bleibt. Aber gehen wir einfach mal vom Idealfall aus.

Sie kaufen sich ein Pferd, das keine versteckten Mängel hat, die zwangsläufig zu Gebäudeschäden führen, eines was einigermaßen gesund ist, auch nicht vom Turniersport kaputt gemacht, oder wegen züchterischer Fehlleistungen erblich geschwächt und geschädigt, dann können wir eine einigermaßen einfache Wahrscheinlichkeitsrechnung aufstellen, die sich im Nachhinein sicher als unrichtig erweist aber man bekommt eine Idee davon, was so auf einen zukommt.

Da lohnt es sich allemal von Anfang an beim Kauf einen Fachmann oder eine Fachfrau hinzu zu ziehen, um von unliebsamen Überraschungen verschont zu bleiben. Und vor allem nicht denjenigen, der einem das Pferd verkaufen möchte. Denn die Liebe zum Tier allein, macht es nicht gesünder.

Vorausgesetzt denn, es fallen keine unvorhersehbaren Verletzungen an, wegen anderer Pferde und ihrem arttypischen Verhalten, wegen schlechter Haltungsbedingungen, die wir als unerfahrene Laien garnicht so beurteilen können, oder sonstiger nicht kalkulierbarer Risiken, etwa durch falsche Behandlung und Anforderungen, falsche Reitweise, die das Pferd außerdem noch so schädigen können, dass es nicht mehr zu "gebrauchen" ist oder sogar eingeschläfert werden muss.

Aber kommen wir mal zurück zu den monatlichen Kosten. Die werden ja zuerst mal hinterfragt. Die kleine Vorgeschichte soll nur mal zum Nachdenken anregen, ob man überhaupt mit monatlichen Kosten kalkulieren darf, oder doch lieber mal mit auch unvorhergesehenen Beträgen, die so oder so dazu kommen werden.

Hauptkosten am Anfang sind mal die Anschaffungskosten. Ich gehe davon aus ca. 4000 Euro, wir sind ja einfache Freizeitreiter, die keine großen Ansprüche stellen. Keine Turniere gewinnen wollen und für das Pferd nicht ein paar Hunderttausend Euro hinlegen wollen. Die Kosten variieren aber auch je nach Ausbildung des Pferdes wohlgemerkt, aber wir brauchen ja ein ausgebildetes, das wir Reiten können, denn sonst verrechnen wir uns hundertprozentig mit den auf uns zukommenden Kosten.

Zubehör das dazu gekauft werden muss, wie Sattel- und Zaumzeug, Putzzeug, Longierleinen, Decken, usw. ganz schnell noch mal rund 1200 Euro. Aber auch nur falls man sogleich den richtigen Sattel erwischt, der auch auf unser Pferd passt, sonst ergeben sich wieder Lahmheiten, die man behandeln muss und man muss zwangsläufig erneut einen Sattel kaufen. Also Sattel vorher immer genau anpassen lassen!

Stallmiete und Futterkosten, Vollversorgung oder Selbstversorgung, je nach Region unterschiedlich. Hier in Stuttgart mit ca. 300 bis 600 Euro im Monat im üblichen Rahmen, je nach Ausstattung und Angebot des Stalles.

Dazu kommen die Kosten für Hufpflege. Pflege hört sich fast so an wie: kann aber muss nicht sein... ein großer Irrtum. Wird der Huf nicht gesund erhalten, wird das Pferd krank. Ich kalkuliere mal dafür ca. 40 Euro im Monat, wenn alles gut geht, das heißt wenn es nicht lahmt, wenn kein Hufgeschwür auftaucht, wenn sich das Pferd nichts eintritt, oder wenn es sich nichts ausbricht, oder wenn es auf trockenem, sauberen Boden stehen kann und keine Strahlfäule oder Mauke bekommt. Hat es Huf- oder Beinfehlstellungen, sogenannte Gebäudefehler, oder ist der Allgemeinzustand schlecht, hat es dadurch übermäßiges, unregelmäßiges oder schlechtes Hufwachstum, braucht es eventuell speziellen Beschlag oder Hufschuhe, das kann auf Dauer sehr viel mehr kosten.

Zusatzfutter ist unerlässlich, die heutigen Weiden haben kaum noch Mineralien und Vitamine, das Pferd bekommt sonst Mangelerscheinungen und die damit verbundenen Krankheiten. Mal grob gerechnet ca. 25 - 50 Euro im Monat, je nach Bedarf.

Versicherungen sind ein Muß bei der Größe und Kraft des Tieres. Mit 20 Euro im Monat nicht zu hoch gegriffen. Da wären mal Haftpflicht als Erstes. Eventuell noch Krankenversicherung, oder Operationskostenversicherung, dann geht es aber ganz schnell in die Höhe mit dem Preis.

Lekerlis kommen 100 % noch oben drauf. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Aber man kauft ja trotzdem welche, oder auch mal Möhren oder Äpfel.

Die Fahrtkosten zum Stall, je nach dem. Die Zeit die man dort verbringt, daran darf man garnicht mal denken, aber das gehört ja dazu, macht auch Spass.

Solls noch ein wenig Unterricht sein? Der ist ca. für 15-40 Euro pro Stunde mit Privatpferd zu haben, je nach Qualifikation des Reitlehrers und je nach privat oder im Verein. Bei einem Verein kommen dann allerdings noch Eintritt- und Jahresgebühren sowie Arbeitsleistungen hinzu.

Pferd und Reiter sollen ja auch mal was dazu lernen... dann kommt ab und zu mal ein Reitkurs, oder sonstiger Kurs nach Belieben, ganz schön teuer und unkalkulierbar solche Elemente. Die dürfen angestrebt werden wenn mal etwas Geld übrig sein sollte...

Sind Sie noch weiter interessiert?

Denken Sie daran, dass ihr Pferd beim Kauf vielleicht 7 Jahre alt ist. Sie haben eine "Nutzungsdauer" von vielleicht zusätzlichen 15 Jahren. Wenn alles gut läuft. Dann wird das Pferd vielleicht älter und anfälliger und kann nicht mehr "genutzt" werden. Sie gehören natürlich zu den Tierliebhabern, die ihr Tier dann nicht entsorgen wollen. Sonst hätten sie bis hierher überhaupt nicht weiter gelesen. Rechnen Sie dann noch mal mindestens 180 Euro pro Monat für die Rentnerkoppel. Oder wollen Sie ihren geliebten Freizeitpartner im gleichen Stall lassen, in Ihrer Nähe? Ist auch in Ordnung. Nur ein weiteres Pferd kostet dann wieder das Gleiche... falls sie unbedingt weiter Reiten wollen... :-)

Haben Sie bis hierher mitgerechnet?
Für mich ergibt das z. B. mal folgende Rechnung:
Stallmiete 300 Euro
Misten 50 Euro
Zusatzfutter 25 Euro
Hufpflege 40 Euro
Versicherungen 20 Euro
Leckerlis 15 Euro
Fahrtkosten (pro Monat zum Stall und nach Hause) 70 Euro
Tierarzt (im Durchschnitt mal grob geschätzt, auf den Monat verteilt, aber nur falls nichts Größeres anfällt, denn es kann stolpern und vertritt sich mal ein Bein und lahmt, oder die Zähne müssen gerichtet werden, es fallen Impfungen an, oder es hat mal eine Kolik, holt sich kleinere Verletzungen beim Toben, oder schürft sich auf, muss auch mal genäht werden, oder in der Klinik geröntgt werden um eine Diagnose zu bekommen, bald kann Arthrose oder sonstige Beschwerden dazu kommen) 30 Euro
Reitstunden oder Kurse sind aber noch nicht mitgerechnet. Wollen Sie sich etwa jede Woche eine Stunde unterrichten lassen, können Sie nochmal rund 80-100 Euro pro Monat hinzu rechnen. Für einen sinnvollen Kurs legt man schnell mal je nach Dauer gut zwischen 100 und 500 Euro hin.
macht gesamt gleich schnell mal rund 500-600 Euro pro Monat.

Rentnerkoppel für den Altersruheplatz ganz ohne alles so ab ca. 180 Euro (aber für uns Städter ohne Auto in unerreichbarer Pampa, ansonsten wesentlich mehr) plus Zusatzfutter + wichtige Medikamente usw.

Glauben Sie, dass ich übertreibe? Dann fragen Sie mal andere Pferdebesitzer, was die so für Erfahrungen haben...

Und nun viel Spass beim Kalkulieren der Kosten für Ihr eigenes Pferd ;-)



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Der Hund, auch ein Chihuahua ist der älteste Freund des Reiters und Begleiter der Pferde